(Alliance News) – ACG Metals Ltd hat am Dienstag seine Halbjahresprognose nach „starken operativen Verbesserungen“ im Einklang mit der Kosten- und Zeitplanung angehoben.

Das auf den Britischen Jungferninseln ansässige Bergbauunternehmen präsentiert sich als „auf die Konsolidierung des Kupfersektors fokussiert”.

ACG hat das Ziel für die Kupferproduktion in den ersten sechs Monaten des Jahres 2025 angehoben. Das Unternehmen strebt nun zwischen 36.000 und 38.000 Unzen Goldäquivalent an, gegenüber der bisherigen Prognose von 30.000 bis 33.000 Unzen.

Das Unternehmen gab bekannt, dass seine Mine Gediktepe in der Türkei die Produktion gegenüber dem Vorjahr um 3 % gesteigert hat. Der Halbjahresumsatz in Goldäquivalenten wird auf 23.021 Tausend Unzen für Kupfer, 356.263 Unzen für Silber und 19.162 Unzen für Gold geschätzt.

Die Bauarbeiten für ein Sulfid-Erweiterungsprojekt in Gediktepe schreiten voran. ACG geht davon aus, dass sich die Vorbereitungen in der zweiten Jahreshälfte beschleunigen werden, sodass das Projekt planmäßig im ersten Quartal 2026 in Betrieb genommen werden kann.

Die Gesamtkosten sanken um geschätzte 13 % auf 1,060 USD pro Unze, gegenüber 1,218 USD pro Unze im ersten Halbjahr 2024. Der realisierte Goldpreis stieg um 37 % auf 2.950 USD pro Unze.

Nach Ablauf des Halbjahres zahlte ACG die erste Couponzahlung für eine 2029 fällige Anleihe in Höhe von 2 Millionen US-Dollar zurück und gab bekannt, dass alle ausstehenden Sponsorendarlehen zurückgezahlt wurden. Die Nettoverschuldung des Unternehmens belief sich zum 13. Juli auf 66 Millionen US-Dollar, bei einem Kassenbestand von 133 Millionen US-Dollar.

ACG stellte fest, dass seine Gold-Hedging-Strategie „keine wesentlichen Auswirkungen auf die realisierten Preise hatte, aber weiterhin einen wirksamen Schutz vor Kursverlusten bot und gleichzeitig das Potenzial für Kursgewinne beim Goldpreis bewahrte”.

Die Aktien des Unternehmens stiegen am Dienstagnachmittag in London um 2,7 % auf 603,15 Pence, was einer Marktkapitalisierung von 131,4 Millionen GBP entspricht.

Von Holly Munks, Alliance News-Reporterin

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