Die Societe Generale hat Schwierigkeiten, Käufer für ihre Tochtergesellschaft SGSS zu finden, da der Preis, den die französische Bank verlangt, potenzielle Kandidaten abschreckt.

Die Bank, die von Slawomir Krupa geleitet wird, hat ein umfassendes Kostensenkungsprogramm eingeleitet, um ihre Gewinne bis 2026 wieder zu steigern.

State Street war an der Tochtergesellschaft der Société Générale interessiert, aber die Gespräche seien nun in eine Sackgasse geraten, sagte eine der Quellen von Reuters.

Weder die französische noch die amerikanische Bank waren bereit, diese Informationen zu kommentieren.

Die Société Générale sei bestrebt, die SGSS zu einem angemessenen Preis zu veräußern und habe diese Transaktion nicht mehr als Priorität, zumal die Tochtergesellschaft dazu beitrage, die Bank mit willkommener Liquidität für andere Geschäftsbereiche zu versorgen, sagten zwei Quellen von Reuters.

Zu den anderen potenziellen Käufern gehört CACEIS, die sich im Besitz von Crédit Agricole und Santander befindet.

(Mathieu Rosemain; französische Version Nicolas Delame, bearbeitet von Zhifan Liu)

von Mathieu Rosemain