Das in Wien ansässige Unternehmen gab an, dass 400 Millionen Euro der Abschreibungen auf eine geringere Produktion in Rumänien, Tunesien und Neuseeland zurückzuführen sind, während die verbleibenden 300 Millionen Euro mit Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Verlängerung von Produktionslizenzen in Rumänien in Verbindung stehen.
Die rumänische Koalitionsregierung teilte im Dezember mit, dass sie die Explorations- und Produktionsgenehmigungen für die rumänische Tochtergesellschaft des Energiekonzerns, OMV Petrom, verlängert hat und mit dem Unternehmen eine Erhöhung der Onshore-Royalty-Steuern um etwa 40% vereinbart wurde.
OMV verzeichnete im vierten Quartal 2025 niedrigere durchschnittliche Energiepreise, da der durchschnittliche Preis für Erdgas im Vergleich zum dritten Quartal um 3,2% sank und der durchschnittlich realisierte Rohölpreis auf 62,4 US-Dollar pro Barrel zurückging.
Der Konzern wird die vollständigen Ergebnisse für das vierte Quartal sowie das Gesamtjahr am 4. Februar vorlegen.
(1 US-Dollar = 0,8596 Euro)


















