Der Rechnungsprüfer der Stadt New York, Mark Levine, äußerte sich kritisch zur beschleunigten Aufnahme von SpaceX in bedeutende Indizes wie den MSCI Global Standard und den FTSE Russell. Dabei hob er Bedenken hinsichtlich der Abkehr von traditionellen Kriterien wie Mindestbörsenlaufzeiten und einer nachgewiesenen Ertragshistorie hervor. Levine betonte die beispiellose Governance-Struktur von SpaceX, bei der eine einzelne Person die dominante Kontrolle ausübt, während die Aktionärsrechte begrenzt sind und eine unabhängige Aufsicht durch den Verwaltungsrat fehlt. Er sprach darüber mit Romaine Bostick und Katie Greifeld in der Sendung „The Close“.

Bloomberg-Videos, zur Verfügung gestellt von MT Newswire