Das Team habe Unternehmen wie Applied Materials, Tokyo Electron und Lam Research kontaktiert und zudem den Fertigungspartner Samsung Electronics Co um Unterstützung gebeten, so der Bericht unter Berufung auf informierte Kreise.
Demnach wurden Preisangebote und Lieferfristen für eine Vielzahl von Anlagen zur Halbleiterherstellung angefordert. In den vergangenen Wochen seien Hersteller von Fotomasken, Substraten, Ätz- und Beschichtungssystemen sowie Reinigungsgeräten, Testern und weiteren Werkzeugen kontaktiert worden, fügte Bloomberg hinzu.
Ziel sei es, die Silizium-Produktion bis 2029 aufzunehmen und anschließend zu skalieren, so der Bericht weiter.
Musks Vertreter hätten um kurzfristige Kostenschätzungen gebeten, dabei jedoch nur minimale Informationen zu den Produkten bereitgestellt. Musk wolle das Projekt mit "Lichtgeschwindigkeit" vorantreiben, heißt es in dem Bericht.
Reuters konnte den Bericht nicht unmittelbar verifizieren. Tesla, SpaceX, Applied Materials, Tokyo Electron, Lam Research und Samsung Electronics reagierten vorerst nicht auf Anfragen für eine Stellungnahme.
Musk hatte Terafab im März ins Leben gerufen. Intel gab vergangene Woche bekannt, sich an dem Projekt zu beteiligen, um Prozessoren für die Robotik- und Rechenzentrum-Ambitionen des Tech-Milliardärs zu fertigen.
Das Projekt soll auf dem Tesla-Campus im Osten von Travis County in Austin, Texas, realisiert werden.



















