Der dänische Dienstleistungskonzern ISS erlebt am Dienstag einen starken Kurseinbruch und liegt zum Zeitpunkt der Berichterstattung mit 7,4 Prozent im Minus.

Der Rückgang folgt auf einen Bericht der South China Morning Post (SCMP), wonach die ISS-Tochtergesellschaft ISS EastPoint Properties eine der zentralen Parteien bei der Renovierung des von einem Brand betroffenen Immobilienkomplexes in Hongkong war, bei dem in der vergangenen Woche mehr als 150 Menschen ums Leben kamen.

Laut SCMP war das Unternehmen damit beauftragt, die Ausschreibung für Brandschutzmaßnahmen zu überwachen und als Schnittstelle zwischen den Bewohnern und den Renovierungsunternehmen in der Immobilie in Hongkong zu fungieren.

ISS EastPoint erklärte in einem Statement gegenüber SCMP, man habe „aktiv mit der Feuerwehr der Stadt und weiteren Behörden kooperiert“.